Nächste Veranstaltungen

  • Do 16 .
    Mär

    Der Entwicklungszielkreis
    eine Möglichkeit zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Hilfeplanverfahren

    Lernen Sie den Aufbau des Entwicklungszielkreises als Möglichkeit der Beteiligung für Kinder und Jugendliche kennen. Erfahren Sie, wie es gelingen kann, mit Kindern und Jugendlichen gemeinsam über deren Stärken und Entwicklungsbedarf zu sprechen und Ziele, insbesondere für den nächsten Hilfeplanzyklus, heraus zu finden. Entdecken Sie, mit welchem Vorgehen wir im LBZ St. Anton junge Menschen in den Blickpunkt der Hilfeplanung rücken und sie aktiv am Geschehen teilhaben lassen.

    Inhalt/ Methoden    
    Theoretische Einführung in das Instrument Entwicklungszielkreis. Sie erfahren, wie es gelingen kann
    mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen anstatt über sie zu sprechen
    wie Kinder und Jugendliche motiviert werden können, Verantwortung für sich zu übernehmen
    wie junge Menschen ihr Leben aktiv mit gestalten
    das Instrument des Zielkreises aktiv auszuprobieren
    ein eigenes Ziel zu finden und den ersten Schritt zu formulieren
    die Wirkung  zu erleben und zu beobachten
        
    Zielgruppe
    ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, BetreuerInnen im pädagog. Umfeld
    LehrerInnen
    Alle, die Gespräche im pädagogischen Kontext führen

    Leitung    
    Uwe Straub und Thekla Riedel

    Donnerstag, 16. März 2017 - 09:00 bis 17:00
    Der Entwicklungszielkreis - eine Möglichkeit zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Hilfeplanverfahren
  • Fr 24 .
    Mär

    Das Einführungsseminar möchte die Grundlagen des lösungsorientierten Arbeitens vermitteln und für alle Teilnehmer erfahrbar machen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht dabei die Entwicklung einer lösungsorientierten Haltung und Sprache. Wir achten auf das, was die Menschen wollen und können. Lösungsorientierte Annahmen und bereits gelungene Lösungen in der Vergangenheit nutzen wir als Ressourcen für anstehende Veränderungsprozesse.
    In der Verbindung zu Erkenntnissen der modernen Hirnforschung wird aufgezeigt, dass eine lösungsorientierte Haltung und Arbeitsweise helfen kann, mit Widerständen und Ängsten umzugehen und Kooperation und Zuversicht zu entwickeln.

    Ziele    
    Kennen lernen der Grundlagen (Modell, Konzept, Theorie) des lösungsorientierten Arbeitens
    Eine eigene lösungsorientierte Haltung erfahren und entwickeln
    Werkzeuge lösungsorientierter Gespräche kennen lernen

    Inhalt/ Methoden
    Das lösungsorientierte Modell – Woher kommt dieser Ansatz?
    Die lösungsorientierte Haltung – Übungen zur Haltung
    Lösungsorientierte Annahmen
    Entwicklung von Ideen zur Umsetzung in das jeweilige Arbeitsfeld

    Zielgruppe
    ErzieherInnen, LehrerInnen aller Schularten, SozialpädagogInnen,
    SchulsozialarbeiterInnen
    Alle, die den lösungsorientierten Ansatz kennen lernen möchten

    Leitung
    Volker Holm, Sozialpädagoge im intensivpädagogischen Gruppenbereich LBZ St. Anton, Lösungsorientierter Berater i.A., ILBS Heidelberg

    Stephan Wolf, Lehrer im LBZ St. Anton, Lösungsorientierter Trainer i.A., ZLB Winterthur

    Freitag, 24. März 2017 - 09:00 bis 17:00
    Basiskurs - Einführung in das lösungsorientierte Arbeiten
  • Fr 31 .
    Mär

    Cooperation 2
    Modul: „Probleme lösen  & Umgang mit Kränkungen“
    ein Trainingsprogramm für Führungskräfte und Mitarbeitende

    Das Trainingsprogramm wurde von Ben Furman & Tapani Ahola für Führungskräfte und Teams auf allen Ebenen von Organisationen entworfen, um Fähigkeiten, Ressourcen und Techniken zu entwickeln, die helfen Arbeitsbeziehungen kooperativ und belebend zu gestalten. Das Trainingsprogramm besteht aus drei Trainingstagen, nach deren Abschluss die TeilnehmerInnen ein Buch-Zertifikat der Helisinki Brief Therapy Institute erhalten. Je Interessenslage können die Module auch einzeln belegt werden.
    Im Modul „Wertschätzung und Coaching“ lernen Sie, wie wichtig es ist, Erfolg und Wertschätzung zu erfahren und wie Erfolg anerkannt und besprochen werden kann, um die Motivation zu stärken, das Lernen zu fördern und so das Team zu entwickeln.
    Außerdem lernen Sie Techniken und Ansätze kennen, wie Sie Ihre Führungsrolle im Sinne eines Coach ausgestalten und so die Selbstwirksamkeit und Motivation Ihrer KollegInnen nachhaltig unterstützen können.

    Ziele    
    Die TeilnehmerInnen
    reflektieren ihren Führungsstil im Blick auf Wertschätzung und Anerkennung
    üben und entwickeln Elemente der Wertschätzung und Anerkennung
    lernen ein Modell der Führung durch Beratung (Coaching) kennen und üben sich in einzelnen Elementen

    Inhalt/ Methoden    
    Anregung zur Reflektion der eigenen Erfahrungen
    eigene und vorhandene Ressourcen erkennen und nützen
    Beispiele und Anregungen erhalten für den beruflichen Alltag
    Erweitern von Handlungsstrategien durch  praktische Übungen
    am Erfahrungsschatz der Gruppe teilhaben

    Zielgruppe
    MitarbeiterInnen in Leitungsverantwortung
    ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, BetreuerInnen im pädagog. Umfeld
    LehrerInnen, PsychologInnen

    Leitung
    Joachim Welter        
    Leiter des LBZ St. Anton, Dipl.-Psychologe
    Berater in Organisationsentwicklung,
    TRIGON Qualitätsmanager
    Zertifizierter Trainer im Programm ‚Cooperation‘ des     Helsinki Brief Therapy Institute
    Trainer für lösungsorientiertes Arbeiten, zlb winterthur
       

    Freitag, 31. März 2017 - 09:00 bis 17:00
    Cooperation 2 - Modul:
  • Do 27 .
    Apr

    AB INS WASSER (oder auch nicht!)
    Wie die Arbeit mit herausfordernden Situationen in einem Schwimmbad gelingen kann
    Mit einem lösungsorientierten Blick und Haltung den Berufsalltag meistern


    Was muss passieren, dass ich nach einem Arbeitstag in meinem Schwimmbad zufrieden und erfüllt nach Hause gehen kann? – So oder ähnlich stellt sich vielleicht für viele Bedienstete die Frage bei den Herausforderungen in ihrem Berufsalltag!?
    In allen Schwimmbädern gibt es eine klaren Rahmen mit seinen Regeln. Häufig sind es dann v.a. Jugendliche, die in „ihrem Freizeitspaß“ diese Regeln manchmal übergehen bzw. missachten und Grenzen austesten. Der Pfiff mit der Trillerpfeife und evtl. Strafen sind eine Möglichkeit – doch wie nachhaltig wirkt diese Maßnahme?
    Mit diesem Workshop wollen wir speziell Mitarbeitende in Schwimmbädern einladen, gemeinsam einen Blick auf diese herausfordernden Situationen zu werfen, um dann mit einem lösungsorientierten Blick und Haltung, hilfreiche Methoden für einen entsprechenden Umgang und Bewältigung dieser Situationen kennenzulernen.
    Lösungsorientiertes Denken und Handeln hilft, Ressourcen und Stärken bei allen beteiligten Menschen zu entdecken und zu nutzen indem wir lernen, den Blick weg vom Problem hin zur Lösung zu richten.

    Ziele 

    Einführung in die Grundlagen des lösungsorientierten Modells
    Kennen lernen und Anwenden von geeigneten lösungsorientierten Methoden und Techniken für den Arbeitsalltag im Schwimmbad
    Unterscheidung von Alltags- und Reflexionsebene
    Entwickeln einer eigenen lösungsorientierten Haltung
    Beitrag zur Arbeitszufriedenheit / Gesundheitsprävention

    Inhalt/ Methoden       
    Ansätze, Techniken und Methoden, die für eine lösungsorientierte
    Haltung hilfreich sind
    praktisches Üben in Partner- und Gruppenarbeit und lösungsorientierte Reflexion der gemachten Erfahrungen

    Zielgruppe   

    Mitarbeitende in Schwimmbädern

    Leitung    

    Michael Eisele    Schulleiter  am LBZ St. Anton, Riegel
                                   Diplom Motologe; Trainer für Lösungsorientiertes
                                   Arbeiten, zlb winterthur

    Udo Wenzl           Dipl.Soz.Päd. (FH) und Systemischer Kommunalberater
                                   für Kinder-, Jugend- und Bürgerbeteiligung, Waldkirch


    Termine                Donnerstag, der 27. April  2017   von   13.00 – 17.00 Uhr                                                         
    Seminarort           LBZ  St. Anton,  Hauptstraße 63,    79359  Riegel
       

    Anmeldeschluss: 20. April 2017

    Kosten                   75.-- €     

    Für Rückfragen und weitere Informationen:
    •    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; tel.: 07681/2099645
    •    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ;  tel.: 07642 688261

    Falls Sie das Seminarangebot interessant finden und möchten dies mit dem Team vor Ort durchführen, so nehmen Sie bitte direkt mit Udo Wenzl Kontakt auf.
     

    Donnerstag, 27. April 2017 - 13:00 bis 17:00
    LBZ St.Anton
    Ab ins Wasser - wie die Arbeit mit herausfordernden Situationen in einem Schwimmbad gelingen kann
  • Do 11 .
    Mai

    Teamspirit?!“
    Anregungen zur Auseinandersetzung über Werte und Normen
    in der Arbeit von Teams

    Die Zusammenarbeit im Team wird in der pädagogischen Arbeit in Kindergärten, offener Jugendarbeit, Jugendhilfe und zunehmend auch Schule als ein zentraler Faktor für gelingendes pädagogisches Arbeiten wie auch die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden beschrieben. Aus welcher pädagogischen Grundhaltung heraus handeln die einzelnen Teammitglieder, an welchen Werten und Normen orientieren sie sich, richten sie ihr Handeln aus und vor allem wie kann hierüber ein Auseinandersetzungsprozess gestaltet werden, der einem Team und seinen Mitgliedern Sicherheit und Orientierung wie auch Freiheiten im Ausgestalten bietet?
    Das Seminar möchte zur eigenen Auseinandersetzung mit Werten und Normen des pädagogischen Handelns im kollegialen Austausch anregen und Übungen und Vorgehensweisen anbieten, die hilfreich sein können, im eigenen Team einen entsprechenden Diskurs zu gestalten.

    Ziele    
    Die TeilnehmerInnen
    lernen ihre handlungsleitenden Werte und Normen näher kennen
    sammeln Erfahrungen über den Nutzen einer Auseinandersetzung über Werte und Normen in der pädagogischen Arbeit
    lernen hilfreiche Übungen zur Auseinandersetzung über Werte und Normen in Teams kennen

    Inhalt/ Methoden    
    Anregung zur Reflektion der eigenen Erfahrungen
    Eigene und vorhandene Ressourcen erkennen und nützen
    Beispiele und Anregungen erhalten für den beruflichen Alltag
    Erweitern von Handlungsstrategien durch  praktische Übungen
    Am Erfahrungsschatz der Gruppe teilhaben

    Zielgruppe        
    ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, BetreuerInnen im pädagog. Umfeld
    LehrerInnen, PsychologInnen
    MitarbeiterInnen in Leitungsverantwortung

    Leitung
    Joachim Welter        
    Leiter des LBZ St. Anton, Dipl.-Psychologe
    Berater in Organisationsentwicklung, TRIGON Qualitätsmanager
    Zertifizierter Trainer im Programm ‚Cooperation‘ des Helsinki Brief Therapy Institute
    Trainer für lösungsorientiertes Arbeiten, zlb winterthur
               

    Donnerstag, 11. Mai 2017 - 09:00 bis 17:00
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